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24/11/2016| Angelini im Kampf gegen Infektionen.

 

Wien – November 2016 - Die stetige Zunahme der Antibiotika-Resistenz bakterieller Erreger ist ein weltweites Problem. Die UNO sagte nun am 21. September 2016 in einer gemeinsamen Erklärung den Supererregern den Kampf an. Sie bezeichnete sie als die „größte Gefahr für die moderne Medizin“. Und am gleichen Tag befasste sich eine große Diskussionsrunde in Rom mit Experten aus Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Industrie sowie Patientenvertretern und Journalisten mit diesem Thema. Die Veranstaltung "A new resistance against the global challenge of superbugs" wurde als Teil einer strategischen Initiative von Angelini unterstützt.

Nur gemeinsames Vorgehen aller Beteiligten verspricht Erfolg

Die Diskussion machte deutlich, dass das Problem der Antibiotika-Resistenz dringend angegangen werden muss. Als wichtigste Gründe für die derzeitige Entwicklung wurden zu häufige Verordnung von Antibiotika in der Human- und Veterinärmedizin, zu wenige antibiotische Neuentwicklungen, inadäquate Desinfektionsmaßnahmen in Krankenhäusern sowie fehlende Aktivitäten zur Infektionsprävention genannt. Betont wurde, dass ein gemeinsames Vorgehen aller Beteiligter im Gesundheitswesen erforderlich ist, also z. B. von staatlichen Stellen, wissenschaftlichen Gesellschaften und Institutionen sowie der pharmazeutischen Industrie.

Angelini – vielfältiges Engagement gegen Resistenzentwicklung

Angelini ist, wie Geschäftsführer Gianluigi Frozzi bei der Tagung in Rom betonte, sehr aktiv im Kampf gegen die Entwicklung von Antibiotika-Resistenzen. Er wies auf das Engagement von Angelini in der Forschung und Entwicklung neuer Antibiotika und neuer Kombinationen hin, welche die antibiotische Wirksamkeit verstärken können. Darüber hinaus stellte er vor, wie sich Angelini im Rahmen von Fort- und Weiterbildung für die richtige Anwendung von Medikamenten einsetzt und die Entwicklung neuer Diagnostika unterstützt, die schneller zu einem Ergebnis führen. Zudem fördert Angelini Präventionsprogramme, die sich beispielsweise mit korrekter Desinfektion oder der möglichst frühen Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus befassen. Angelini sei im Kampf gegen Infektionskrankheiten stark engagiert – obwohl das Umfeld schwierig und häufig für Pharmafirmen nicht sehr profitabel sei, so Frozzi. Daher forderte er Politik und staatliche Stellen dazu auf, diejenigen Firmen zu unterstützen, die sich für den Kampf gegen die große unsichtbare Gefahr der Antibiotia-Resistenz einsetzen.

 

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